Hessischer Bildungsserver

Links zu Beratung und Diagnostik von Seiten des Landes Hessen

Begabungsdiagnostische Beatungsstelle BRAIN

Das Hessische Kultusministerium hat im September 1999 die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN (Beratung und Information über besondere Begabung) am Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität in Marburg eingerichtet. Sie wird geleitet von Herrn Prof. Dr. Detlef H. Rost und bietet Rat Suchenden sachgerechte Beratung und Diagnostik zum Thema Hochbegabung auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung.

BRAIN stellt eine Anlaufstelle für Eltern, Lehrkräfte, Erzieher und Erzieherinnen, Schulleitungen sowie Psychologinnen und Psychologen dar, die spezielle Fragen im Zusammenhang mit „intellektueller Hochbegabung“ haben. BRAIN ist die erste und einzige einschlägige neutrale Beratungsstelle im Bundesland Hessen und wird hauptsächlich vom Hessischen Kultusministerium finanziert.

Hier finden Sie sein Internetportal in der Philipps-Universität Marburg.

Hier finden Sie diese Nachricht.

Vor zehn Jahren wurde die begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN an der Philipps-Universität Marburg gegründet. Als Anlaufstelle für Eltern, Lehrkräfte und Psychologen, die spezielle Fragen im Zusammenhang mit „intellektueller Hochbegabung“ haben, ist sie die einzige neutrale Beratungsstelle im Bundesland Hessen.

Aus Anlass ihres zehnjährigen Bestehens hat die Begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN eine Broschüre herausgebracht, in der ihre Arbeit im einzelnen beschrieben wird.

Schulpsychologische Ansprechpartner zur Hochbegabung

In allen 15 Staatlichen Schulämtern im Lande Hessen stehen schulpsychologische Ansprechpartnerinnen und -partner mit der Generalia bzw. Zuständigkeit für das Thema Hochbegabung für Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bereit. Sie beteiligen sich in einer Arbeitsgruppe des Kultusministeriums an der perspektivischen Weiterentwicklung der Hochbegabtenförderung in Hessen.

Das Staatliche Schulamt in Gießen ist bestrebt, in seinem Zuständigkeitsbereich das Bewusstsein für den Themenbereich "Hochbegabung" zu stärken und zu fördern, und es bietet eine entsprechende Unterstützung an. Diese Aufgaben werden insbesondere von den Schulpsychologinnen übernommen. Arbeitsschwerpunkte hierzu sind:

• Sensibilisierung der Schulleitungen und Lehrerkollegien für den Themenbereich Hochbegabung,

• Schulung und Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer im Erkennen hochbegabter Schülerinnen und Schüler,

• Unterstützung der Schulen bei der Umsetzung von Förderangeboten und der Auswahl von Fördermaterialien,

• umfassende Beratung von Schülerinnen und Schülern und deren Eltern,

• anlassbezogene testpsychologische Diagnostik der Schülerinnen und Schüler,

• regionale Vernetzung der Schulen mit dem Gütesiegel einer hochbegabungsfördernden Schule.

Das Staatliche Schulamt für den Hochtaunuskreis und den Wetteraukreis ist bestrebt, das Bewusstsein für den Themenbereich Hochbegabung zu schärfen und Schulen, Lehrkräften und Eltern Unterstützung bei der Diagnostik, Beratung und Förderung hochbegabter Kinder anzubieten.