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19.09.2018 - 17.03.2019

LasersteinVom 19. September 2018 bis 17. März 2019 wird im Städel Museums die Sonderausstellung „Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht“ präsentiert. 

Der Mensch in all seinen Facetten: Die Bilder der Malerin Lotte Laserstein liefern Einblicke in die bewegte Zeit der Weimarer Republik und das Leben im Berlin der 1920er- und 1930er-Jahre. Ihre Bildnisse zeigen Figuren des von der Industrialisierung geprägten Großstadtalltags und den Typus der „neuen Frau". Das Städel Museum zeigt mit rund 40 Gemälden und Zeichnungen Glanzpunkte aus Lasersteins Schaffen. Die Ausstellung ist die erste Einzelpräsentation der Künstlerin in Deutschland außerhalb Berlins.

Die Lehrerfortbildung findet am 21.September 2018, 15.00-17.00 Uhr statt.

Zur Ausstellung gibt es ein pädagogisches Begleitprogramm mit Führungen und Worksshops für Schulklassen, Kita- und Hortgruppen.

Bildnachweis: Lotte Laserstein (1898-1993), Russisches Mädchen mit Puderdose, 1928, Öl auf Holz, 31,7 x 40 cm Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: Städel Museum – ARTOTHEK, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018


26.09.2018 - 13.01.2019

VasarelyVom 26. September 2018 bis 13. Januar 2019 wird im Städel Museums die Sonderausstellung „Vasarely. Im Labyrinth der Moderne“ präsentiert. 

Bilder, die die Ästhetik von Computerspielen vorwegnehmen: Victor Vasarelys vielschichtiges Werk ist heute aktueller denn je! Der Künstler spielt mit optischen Effekten, die sich in den Raum drängen. Seine Bilder greifen Konzepte aus der Mathematik und der Wahrnehmungspsychologie auf. Die faszinierenden, auf geometrischen Grundformen basierende Strukturen in knalligen Farben prägen das Erscheinungsbild der Moderne der 1960er- und 1970er-Jahre. 

Das Ausstellungsthema bietet sich für einen Besuch von Kita-Kindern, Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen an.

Sichern Sie sich schon jetzt Ihren Wunschtermin für unsere Lehrerfortbildungen zur Ausstellung:

  • Freitag, 19. Oktober, 15.00-17.00 Uhr Kita und Grundschule
  • Freitag, 19. Oktober, 16.00-18.00 Uhr Sekundarstufe I und II
  • Dienstag, 23. Oktober, 15.00-17.00 Uhr Kita und Grundschule
  • Dienstag, 23. Oktober, 16.00-18.00 Uhr Sekundarstufe I und II

Hier geht es zum Anmeldeformular des Städel Museums.

Bildnachweis: Victor Vasarely (1906–1997), Vega Pal, 1969, Acryl auf Leinwand, 200 x 200 cm
Musée Unterlinden, Colmar, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Städel Museum

 


Wilhelm Kuhnert und das Bild von Afrika

25.10.2018 - 27.01.2019

Wie kein anderer Maler zu seiner Zeit hat Wilhelm Kuhnert (1865–1926) die Vorstellung von Afrika geprägt. Als einer der ersten europäischen Künstler bereiste er Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die noch weitgehend unerforschten deutschen Kolonien in Ostafrika. Die auf diesen Reisen entstandenen Skizzen der dortigen Tier- und Pflanzenwelt dienten ihm als Vorlagen für monumentale Gemälde, die er nach seiner Rückkehr in seinem Berliner Atelier anfertigte und mit enormem Erfolg international ausstellte und verkaufte. Kuhnert folgte beim Malen einem fast wissenschaftlichen Vorgehen und erfasste das Charakteristische der Tiere wie der sie umgebenden Landschaft auf genaueste Weise.

Seine Tierdarstellungen wurden in zoologischen Büchern wie Brehms Tierleben und in Publikationen des Frankfurter Zoodirektors Wilhelm Haacke ebenso verbreitet wie auf Schulwandbildern. Selbst auf Schokoladenverpackungen der Firma Stollwerck fanden sich seine Werke. Obwohl Wilhelm Kuhnert bis heute zu den meistgesammelten akademischen Malern gehört, ist sein Werk einer großen Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert nun die erste umfassende Retrospektive zum Leben und Werk des Künstlers.

Die Ausstellung vereint neben Studien und Gemälden aus europäischen und amerikanischen Museen, Privatsammlungen und dem Nachlass Kuhnerts auch zahlreiche Druck- und Werbegrafiken sowie Publikationen des Künstlers. Es ist eine umfassende Wiederentdeckung einer außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dabei wird Kuhnerts Werk nicht nur als Spiegel der Kunst- und Naturwissenschaftsgeschichte verstanden, sondern auch vor dem Hintergrund der Kolonialgeschichte beleuchtet.

Abb.: Schirn_Presse_Kuhnert_Loewenkopf_im_Profil_undatiert.jpg
Wilhelm Kuhnert, Löwenkopf im Profil, ohne Datum. Öl auf Leinwand, 87 x 101.5 cm, Privatsammlung, Foto: Jens WeyersPowered by TCPDF (www.tcpdf.org)1 /


01.11.2018 10:00 - 03.02.2019 18:00

Wildnis

In Zeiten, in denen die weißen Flecken auf den Landkarten dieser Welt weitgehend verschwunden sind und ein „unberührter Naturzustand“ fast nur noch in Form von ausgewiesenen Reservaten existiert, kehrt die „Wildnis“ zurück in die Kunst. Die Suche nach letzten freien Plätzen, die Expedition als künstlerisches Medium, Visionen einer posthumanen Welt prägen die Werke vieler zeitgenössischer Künstler ebenso wie die Neuverhandlung des Verhältnisses von Mensch und Tier.

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet dieser wiederkehrenden Faszination eine umfassende Themenausstellung, in der rund 100 bedeutende Kunstwerke u. a. von Julian Charrière, Marcus Coates, Tacita Dean, Mark Dion, Jean Dubuffet, Max Ernst, Asger Jorn, Joachim Koester, Ana Mendieta, Georgia O’Keeffe, Gerhard Richter, Henri Rousseau und Carleton E. Watkins präsentiert werden.

Abb.:Henri Rousseau, Le lion, ayant faim, se jette sur l'antilope, 1898 – 1905, Oil on canvas, 200 x 301 cm, Fondation Beyeler,Riehen/Basel, Sammlung Beyeler, Foto: Robert Bayer, Basel


Sonderausstellung bis 31. März 2019

21.01.2019 - 31.03.2019


Wie groß ist unendlich?-Was gibt es unendlich oft?- Wie kann man Unendlichkeit denken?

Unendlichkeit fasziniert
Jeden Tag verwenden wir Wörter wie unendlich, ohne Ende oder ewig. Aber was „unendlich“ wirklich bedeutet, bleibt ein Geheimnis.

Unendlichkeit im Mathematikum
Die Sonderausstellung des Mathematikums „Kein Ende in Sicht“ lädt mit über 2O Experimenten dazu ein, dem Phänomen Unendlichkeit auf die Spur zu kommen.

Unendlichkeit zum Experimentieren
Wie viele Gäste passen in Hilberts Hotel? - Wie lange dreht sich der Hamster im Rad?
Wird Achilles die Schildkröte jemals einholen? - Kann ein Ton immer höher steigen?

Unendlichkeit und Mathematik
Die Mathematik hat Möglichkeiten, mit denen man die Unendlichkeit erforschen und sie ein Stück weit begreifen kann. Mit dieser neuen Sonderausstellung lädt das Mathematikum ab dem 25. Mai dazu ein, das Phänomen Unendlichkeit im Spannungsverhältnis zwischen Alltäglichkeit, Unvorstellbarkeit und Mathematik zu erforschen.
Am Samstag, den 2. Februar ist die Sonderausstellung "Kein Ende in Sicht!" wegen einer Veranstaltung nur am Nachmittag geöffnet. 

 

13.02.2019 10:00 - 26.05.2019 18:00

Das Städel Museum widmet sich in der groß angelegten Sonderausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“ mit über 100 Meisterwerken einem der folgenreichsten Kapitel der europäischen Kunstgeschichte: der venezianischen Malerei der Renaissance. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickeln die Künstler der Lagunenstadt eine eigenständige Spielart der Renaissance, die auf rein malerische Mittel und die Wirkung von Licht und Farbe setzt. Einer der wichtigsten Vertreter ist Tizian (um 1488/90–1576), der zeit seines Lebens die zentrale Figur in der venezianischen Kunstszene bleibt. Mit über 20 seiner Werke versammelt die Frankfurter Schau die umfangreichste Auswahl, die in Deutschland je gezeigt wurde. Darüber hinaus sind unter anderem Gemälde und Zeichnungen von Giovanni Bellini, Jacopo Palma il Vecchio, Sebastiano del Piombo, Lorenzo Lotto, Jacopo Tintoretto, Jacopo Bassano oder Paolo Veronese zu sehen.

Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in die künstlerische und thematische Bandbreite der Renaissance in Venedig und macht anschaulich, warum sich Künstlerinnen und Künstler der nachfolgenden Jahrhunderte immer wieder auf die Werke dieser Zeit beziehen.

Bildnachweis: Tizian (um 1488/90–1576), Bildnis eines jungen Mannes, ca. 1510, Öl auf Pappelholz, 20 x 17 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main, © Städel Museum – ARTOTHEK


03.04.2019 - 30.06.2019

Pablo Picassos innovativer Umgang mit Druckverfahren steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung.Gerade junge Besucher profitieren von der Auseinandersetzung mit Kunst: Von der Schulung der Diskussionsfähigkeit, der visuellen und haptischen Wahrnehmung bis hin zum freien Experimentieren.
Mit unermüdlicher Kreativität und Schaffenskraft bediente sich Picasso scheinbar mühelos aller Gattungen, Techniken und Materialien und beschritt dabei häufig neue, unbekannte Wege. 
Um zu seinen außergewöhnlichen Bildfindungen zu gelangen, experimentierte er mit Werkzeugen wie Schabern und Kratzeisen sowie unkonventionellen Lösungsmitteln und reizte die klassischen Druckverfahren aus. In den Workshopangeboten werden für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten des experimentellen Umgangs mit Drucktechniken anschaulich nachvollziehbar.

Das Ausstellungsthema bietet sich für einen Besuch von Kita-Kindern, Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen an.

Eine Lehrerfortbildung zur Ausstellung findet am 9. April 2019 von 15:30- 17:30 statt.

Bildnachweis: Pablo Picasso:Jacqueline mit schwarzem Hut, 1962, Städel Museum, Frankfurt am Main, Graphische Sammlung, Foto: Städel Museum © VG Bild-Kunst, Bonn 2019


03.05.2019 - 01.09.2019

Von Datin Haslinda Abdul Rahim für  Blancheur Contemporary Muslim Fashions 2017  ©  BlancheurHaute Couture über Streetwear bis zu Sportbekleidung: Der Markt für muslimische Mode wächst weltweit rasant. Contemporary Muslim Fashionsist die erste große Ausstellung, die sich mit dem Phänomen zeitgenössischer muslimischer Mode auseinandersetzt. Nachdem die Schau in den Fine Arts Museums of San Francisco für Furore sorgte, wird sie in Frankfurt als erste Station in Europa gezeigt.

 

 

Bildnachweis:Datin Haslinda Abdul Rahim für Blancheur, Contemporary Muslim Fashions 2017, © Blancheur


24.05.2019 00:00 - 15.09.2019 18:00

Mit spektakulären interaktiven Installationen nimmt das renommierte Designduo Sagmeister & Walsh die Besucher*innen mit auf eine sinnlich-vergnügliche Suche: Was ist Schönheit und warum fühlen wir uns von ihr angezogen?

Die eigens für die Ausstellung produzierten Installationen zusammen mit zahlreichen Beispielen aus Produktdesign, Stadtplanung, Architektur und Grafikdesign animieren zum Sehen, Riechen und Fühlen und treten den Beweis an, dass schön gestaltete Arbeiten die menschliche Wahrnehmung stimulieren und damit besser funktionieren.

Unterstützt von Erkenntnissen aus der psychologischen Ästhetik, aus Geschichte, Philosophie und den Naturwissenschaften vertreten Sagmeister & Walsh den Standpunkt, dass Schönheit mehr ist als eine rein oberflächliche Strategie: Sie beeinflusst unseren Alltag, stimuliert unsere Wahrnehmung und macht die Welt zu einem besseren Ort.

Das Museum bietet Führungen und Workshops zu der Ausstellung an.

Abbildung: © Maggie Winters Gaudaen for Pop! Wed Co.


24.05.2019 - 11.08.2019

Der Tod Rembrandts jährt sich zum 350. Mal. Unsterblich ist dagegen seine Liebe zu Saskia Uylenburgh. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Paares, die zugleich eine Geschichte von Liebe und Ehe im Goldenen Zeitalter der Niederlande ist. Wie lernte man sich kennen? Wie sah Dating im 17. Jahrhundert aus? Wie wurde geheiratet? Was machte den Ehealltag aus? Wie ging man mit den Schicksalsfällen des Lebens um?

Das Museum bietet Führungen und Workshops zur Ausstellung.


24.05.2019 - 18.08.2019

Frankfurt am Main avanciert in den 1920er Jahren zur archetypischen Metropole der Moderne. Die im städtischen Auftrag tätigen Architekten leisten auf vielen Gebieten Pionierarbeit, die der Stadt in den 1920er Jahren weltweit den Ruf als Hochburg der Moderne bescheren und Architektur und Städtebau für Jahrzehnte prägen sollen.

Die Ausstellung ist Teil der Kooperation von drei städtischen Museen (Museum Angewandte Kunst, Deutsches Architekturmuseum, Historisches Museum Frankfurt), dem neu gegründeten Forum Neues Frankfurt (betrieben von der ernst-may-gesellschaft e.V.) und der Stadt Frankfurt. Die gemeinsame Initiative stellt den Beitrag der Mainstadt zum Bauhaus-Jubiläum dar.

 

Copyright: bpk, Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin, Dietmar Katz


24.05.2019 10:00 - 08.09.2019 17:00

Anlässlich des einhundertjährigen Bauhaus-Jubiläums setzt die Ausstellung das Bauhaus und die documenta als etablierte Kulturmarken zueinander in Beziehung. Die Schau betrachtet wechselseitig ihre Ideen, Ideale und Visionen. Ein Parcours aus Themenfeldern diskutiert Fragestellungen wie »Anfänge und Gründe – warum sich auf Kunst und Kultur beziehen?«, »Lokalität und Globalität – wie weit reichen Kunst und Kultur?«, »Autorität und Krise – wer entscheidet?« oder »Rezeption und Klischee – Ambivalenzen von Marken«.


11.06.2019 - 31.12.2019

Die Ausstellung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 | 19" veranschaulicht Kontinuitäten und Brüche in den Gefühlswelten, die die vergangenen 100 Jahre prägten und deren Intensität heute Politik und Gesellschaft herausfordert. Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Die politische Mitte weiß mit den aufgeheizten Emotionen oft nichts anzufangen. Sie ist von der politischen Kultur der alten Bundesrepublik geprägt, in der das Gebot der Nüchternheit galt.

Hier setzt die Ausstellung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 | 19" an, die Ute und Bettina Frevert für die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" sowie die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erarbeiten. Ihr Anlass sind die zahlreichen Jahrestage, die 2019 dazu anregen, sich mit der Geschichte von Demokratie und Diktatur in Deutschland auseinanderzusetzen: 100 Jahre Gründung der Weimarer Republik, 90 Jahre Weltwirtschaftskrise, 80 Jahre Beginn des Zweiten Weltkriegs, 75 Jahre 20. Juli und Landung der Alliierten in der Normandie, 70 Jahre doppelte deutsche Staatsgründung, 30 Jahre Friedliche Revolution und 15 Jahre EU-Osterweiterung.

„Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 | 19" wählt eine emotionsgeschichtliche Perspektive auf die vergangenen 100 Jahre. Die Schau verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Wirkungsmacht von Emotionen wie Angst, Hoffnung, Liebe oder Wut. Die 2019 anstehenden Jahrestage bilden wichtige Bezugspunkte, stehen aber nicht im Zentrum.

Prägnante Texte, circa 140 historische Fotos und Faksimiles sowie multimediale Begleitangebote regen dazu an, sich mit der Macht von Gefühlen in Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen. Gefühle, so die These, waren Motor politischer und gesellschaftlicher Reform- und Demokratisierungsprozesse. Aber sie waren stets auch Gegenstand politischer Instrumentalisierung und Manipulation, besonders seitens der politischen Extreme des 20. Jahrhunderts.

Die Ausstellung „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 | 19" steht in mehreren tausend Exemplaren bundesweit für die schulische und außerschulische Bildung zur Verfügung stehen. Sie ist das ideale Medium, um in Schulen dafür zu werben, sich den Herausforderungen der Gegenwart geschichtsbewusst, mutig und besonnen zu stellen. Die 22 Tafeln umfassende Schau kann als Poster-Set im Format DIN A1 gegen eine geringe Schutzgebühr bestellt werden. Die Ausstellung ist nun neben der deutschen Fassung auch auf Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Arabisch bestellbar. Für eine russische Fassung sind die Druckdaten erhältlich. Die deutsche Fassung kostet 30 Euro (zzgl. Versand), die fremdsprachigen Fassungen 50 Euro (zzgl. Versand), die Druckdaten der russischen Fassung stehen kostenlos zur Verfügung.

Weitere Informationen sind unter www.machtdergefuehle.de sowie www.facebook.com/machtdergefuehle zu finden.