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  • BASQUIAT. BOOM FOR REAL. / Aus-/Einfalten
    16.02.2018 10:00 - 27.05.2018 18:00

     

     

    Jean-Michel Basquiat (1960–1988) zählt heute zu den bedeu­tends­ten Künst­lern des 20. Jahr­hun­derts. Mehr als 30 Jahre nach seiner letz­ten Einzel­prä­sen­ta­tion in einer öffent­li­chen Samm­lung in Deutsch­land widmet die Schirn Kunst­halle Frank­furt dem Werk des US-ameri­ka­ni­schen Künst­lers eine große Ausstel­lung.

     

     

     

    Zur Ausstellung bietet die Schirn einige Praxis-Workshops an

    SCHIEFER SCRATCHING AB 5. KLASSE

    Ausge­rüs­tet mit Schie­fer­ta­fel und Grif­fel, wird in der Ausstel­lung Basqui­ats Figu­ren-, Zeichen- und Begriffs­welt genau unter die Lupe genom­men und als Zitat auf der Tafel skiz­ziert. In einen neuen Sinn­zu­sam­men­hang gestellt, entste­hen mit indi­vi­du­el­ler Hand­schrift eigene Bild­werke, die im Foto fest­ge­hal­ten werden

    KLEIN ABER SOHO AB 7. KLASSE

    Basqui­ats Post­kar­ten, die er in einer Mixed-Media-Tech­nik produ­zierte und mit denen er sich nicht nur ein paar Dollar verdiente, sondern auch die dama­lige Künst­ler- und Gale­rie­szene beein­druckte, regen zu eige­nen Post­kar­ten­ideen an

    GRAFIK/FLÄCHE/SCHRIFT AB 8. KLASSE

    Inspi­riert durch die groß­for­ma­ti­gen Arbei­ten der Ausstel­lung, entsteht in Gemein­schafts­ar­beit ein mosa­ik­ar­ti­ges Werk aus mehre­ren 30 x 40 cm Malplat­ten. Dabei setzen sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit Gestal­tungs- und Kompo­si­ti­ons­prin­zi­pien sowie dem Verhält­nis von Farbe, Figur und Schrift in den Arbei­ten Basqui­ats gestal­te­risch ausein­an­der

     

    Abbildung: Schirn_Presse_Jean-Michel_Basquiat_painting_1983.jpg
    Jean-Michel Basquiat painting, 1983, © Roland Hagenberg

    , 23.2.2018, mehr ...



  • Exil-Erfahrung und Zeugnis / Aus-/Einfalten
    09.03.2018 - 01.03.2028

    Koffer Walter MeckauerWas bedeutet es, ins Exil gehen zu müssen? Was erlebt man dort? Gibt es ein Ende des Exils? Und was bleibt vom Exil?

    Etwa 500.000 Menschen wurden zwischen 1933 und 1945 aus dem Machtbereich der nationalsozialistischen Diktatur ins Exil gezwungen. Ihnen gemeinsam war, dass sie ausgegrenzt und verfolgt wurden. Die konkreten Anlässe und Zeitpunkte ihrer Flucht hingegen unterschieden sich, so wie auch ihre Wege, Ziele und Erfahrungen im Exil.

    Der spezifische Zuschnitt des Deutschen Exilarchivs 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek erlaubt einen multiperspektivischen Blick auf dieses Exil. Die Dauerausstellung zeigt ausschließlich Originale aus dem Bestand des Archivs.

    Eingebettet in einen Prolog und einen Epilog gliedert sich die Ausstellung in drei thematische Hauptkapitel: Auf der Flucht – Im Exil – Nach dem Exil. Diese sind in jeweils mehrere kleinere Kapitel unterteilt. Die Ausstellung liefert einen weitreichenden Überblick über das Phänomen des deutschsprachigen Exils 1933-1945, versteht sich jedoch zugleich als ein Plädoyer für den Blick auf Details und für Multiperspektivität im Umgang mit Geschichte.

    Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 sammelt Zeugnisse des Exils: Publikationen, institutionelle und persönliche Nachlässe. Es sammelt berufsübergreifend und unabhängig von der Prominenz einer Person. Seine Gründung in der frühen Nachkriegszeit wurde von Exilierten selbst mitinitiiert. Sie sahen darin ein Instrument der politischen Aufklärung.

    Mit seiner virtuellen Ausstellung "Exil. Erfahrung und Zeugnis" macht das Deutsche Exilarchiv 1933–1945 ausgewählte Exponate seiner gleichnamigen Dauerausstellung online zugänglich.

    Information und Kontakt

    Öffnungszeiten ab dem 9. März 2018:

    Montag bis Freitag 9:00–21:30 Uhr

    Samstag 10:00–17:30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen geschlossen

    Eintritt frei

    Abbildung: Koffer von Walter Meckauer, in dem er seine Kurzgeschichten aufbewahrte, um 1933, Deutsches Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek, TNL Walter Meckauer, EB 85/028

    , 9.3.2018, mehr ...