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Ausstellungen

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  • Plakat Kunst Kassel / Aus-/Einfalten
    Neue Galerie, Kassel
    20.01.2017 09:00 - 05.03.2017 17:00

    Sonderausstellung in der Neuen Galerie 11. November 2016 – 5. März 2017

    Was hat ein Blumenkohl mit einer Galerie für zeitgenössische Kunst zu tun? Kann ein Schriftzug den Inhalt eines Films ausdrücken? Wie veranschaulicht man die Sinnlichkeit von Kunsterfahrung in einem Anschlag? Und was hat die Frankfurter Hausbesetzerszene der 1970er Jahre auf einem Theaterplakat zu suchen?

    An der Kasseler Hochschule waren seit der Nachkriegszeit im Bereich Grafikdesign immer wieder herausragende Professoren und Studierende tätig, die ungewöhnliche Lösungen für komplexe grafische Probleme fanden. Die Plakate von Karl Oskar Blase (*1925), Hans Hillmann (1925-2014), Gunter Rambow (*1938), Frieder Grindler (*1941) oder Ott & Stein gehören längst zu Klassikern des internationalen Grafikdesigns. Obwohl viele ihrer Plakate in Katalogen wie Ausstellungen sehr präsent sind, wurde ihr kulturhistorischer Kontext bislang kaum beachtet. Dieses Defizit versucht die Kasseler Ausstellung, die von einem wissenschaftlich ambitionierten Katalog begleitet wird, zu beheben. Dabei entstehen immer wieder spannende Einblicke in die Kulturgeschichte der Bundesrepublik nach 1945 – vom Kalten Krieg über die Atomkraftdiskussion bis zur Studentenrevolte, von der Entnazifizierung bis zum Aufstieg der Grünen – die Plakate bringen nicht nur komplexe Sachverhalte grafisch auf den Punkt, sondern fangen mit Witz und Fantasie Zeitgeschichte ein. Erstmals wird auch die Geschichte des documenta-Designs anhand der 13 bislang für die Weltkunstausstellungen gestalteten Plakate thematisiert.

    Jeden Sonntag und Feiertag • 15–16 Uhr • Ausstellungsrundgang »PLAKAT KUNST KASSEL«

    , 20. Januar 2017 14:38, mehr ...



  • "Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ / Aus-/Einfalten
    Städel Museum Frankfurt
    16.01.2017 09:00 - 19.03.2017 18:00

    In einer umfassenden Sonderausstellung widmet sich das Städel Museum einem zeitlosen Thema: der spannungsgeladenen Beziehung zwischen Mann und Frau und deren Darstellung in der Kunst. "Geschlechterkampf. Franz von Stuck bis Frida Kahlo“ beleuchtet die künstlerische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und –beziehungen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.  

    Das Städel bietet zu der Ausstellung Führungen für jede Altersstufe. Das Thema eignet sich auch für den fächerübergreifenden Unterricht. Themen der Kunst lassen sich mit Inhalten aus dem Deutsch- oder Geschichtsunterricht, Philosophie, Ethik und Religion verbinden.

    Kosten

    3 Euro Eintritt zzgl. 2 Euro Führungsgebühr

    (Der Eintritt ist für Schüler bis einschließlich 6. Klasse frei.)

    Auch Führungen in Kombination mit Workshops sind möglich. Ausführliche Informationen finden auf der Homepage des Städelmuseums.

    , 20. Januar 2017 14:41, mehr ...



  • Das kannst du knicken! / Aus-/Einfalten
    Origami im Mathematikum Gießen
    19.01.2017 09:00 - 19.03.2017 18:00

    Origami - Workshopangebot für Schulklassen

    Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, sich dem Thema Origami aktiv von der mathematischen Seite zu nähern. Die Workshops zur Ausstellung dauern eine Stunde und werden für die Jahrgangsstufen 3 bis 10 angeboten.

    Von unfassbar winzig bis atemberaubend groß, von abstrakter Schönheit bis täuschender Lebensnähe werden im Ausstellungsraum des Mathematikums Faltobjekte von verschiedenen Origami-Künstlerinnen und Künstlern ausgestellt.

    Vielfalt aus Papier

    Schon beim ersten Blick auf die Modelle wird klar, dass Origami viel mehr ist, als das bloße Falten von Papier. Die Künstler erwecken das Papier auf wundersame Weise zum Leben. Sie verwandeln kleine Papierquadrate in fabelhafte Wesen, Tiere und Blumen, die so realistisch aussehen, dass man sie für echt halten kann. Es scheint, als ob die Gesichter Emotionen zeigen und die Blumenblüten einen Duft versprühen. Einige der Arbeiten stecken voller komplizierter Faltungen, andere sind gerade wegen ihrer wenigen Knicke schön.

    Die Kunstausstellung "Das kannst Du knicken!" stellt neben dem modernen Origami auch unbekanntere Aspekte der japanischen Faltkunst in den Vordergrund. Viele verschiedene Techniken, unterschiedliche Arten von Papier und mathematische Raffinessen ermöglichen eine Vielfalt, von deren Reichtum man in der Ausstellung eine Idee bekommt. Der Schwerpunkt liegt einerseits auf edlen, geometrischen Mustern und Objekten, die den starken Bezug zur Mathematik verdeutlichen. Andererseits ist es der kreative Umgang mit Papier, der die Modelle zu kunstvollen Skulpturen werden lässt.

    Highlights der Ausstellung bilden ein riesiges Origami-Überraschungs-Modell, genauso wie mehrere fingernagel-kleine Objekte. Außerdem werden Besucher im Eingang von einer Wolke aus 1000 Kranichen begrüßt, die viele Gießener Schülerinnen und Schüler für die Ausstellung gefaltet haben. Mitmachstationen in der Ausstellung laden Jung und Alt zum Falten ein.

    Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler

    Evi Binzinger, Daniel Chang, Dirk Eisner, Hans-Werner Guth, Bodo Haag, Melina Hermsen, Philipp-Marius Kost, Alexander Kurth, Anya Midori, Robin Scholz, Carmen Sprung, Heinz Strobl

    , 20. Januar 2017 14:33, mehr ...



  • Museum für Kommunikation: Über Geld spricht man doch! / Aus-/Einfalten
    Museum für Kommunikation Frankfurt
    01.11.2016 09:00 - 14.05.2017 15:00

    keyvisual-geld

    „Über Geld spricht man nicht.“ Diese Redewendung kennt fast jeder. Kaum sonst wo auf der Welt wird so wenig über Geld gesprochen wie in Deutschland. Das gilt auch innerhalb der Familie. Oft kennen nicht mal Partner voneinander die Finanzsituation oder die Höhe des Gehalts, noch tabuisierter ist der Austausch mit Kindern. Dabei geht es darum, Kindern und Jugendlichen früh ein Gefühl für vernünftiges Planen und Wirtschaften zu vermitteln.

    Die Ausstellung lädt deshalb zu einem Dialog über Fragen rund ums Geld ein: Wie schätzen wir Dinge wert? Wie viel Konsum ist notwendig? Was ist gerecht? Wie beeinflusst Geld unser Denken und Handeln? Die Schau nähert sich aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen dem Thema Geld. Ihr alltäglicher Umgang, ihre Interessen, Ideen und Wahrnehmungen bieten Einblicke in die Welt des Geldes aus der Perspektive der Einsteiger und rühren an grundlegende Fragen, die mancher Erwachsener zu stellen verlernt hat.

    , 20. Januar 2017 14:42, mehr ...



  • Magritte. Der Verrat der Bilder / Aus-/Einfalten
    Schirn Kunsthalle Frankfurt
    10.02.2017 10:00 - 05.06.2017 15:00

    René Magritte, der Magier der verrät­sel­ten Bilder, ist eine der Schlüs­sel­fi­gu­ren der Kunst des 20. Jahr­hun­derts. Die SCHIRN widmet dem großen belgi­schen Surrea­lis­ten eine konzen­trierte Einzel­aus­stel­lung, die sein Verhält­nis zur Philo­so­phie seiner Zeit abbil­det. Magritte sah sich nicht als Künst­ler, sondern viel­mehr als denken­den Mensch, der seine Gedan­ken durch die Male­rei vermit­telt.

    Die in Koope­ra­tion mit dem Centre Pompi­dou, Musée natio­nal d’art moderne, Paris, orga­ni­sierte Ausstel­lung beleuch­tet die zentra­len Bild­for­meln, die sich mit dem Mythos der Erfin­dung und der Defi­ni­tion der Male­rei befas­sen und den Argwohn des Malers gegen­über einfa­chen Antwor­ten und einem simplen Realis­mus bezeu­gen. Zu sehen sind Meis­ter­werke aus bedeu­ten­den inter­na­tio­na­len Museen und Samm­lun­gen.

    Fortbildungen zur Vorbereitung auf den Ausstellungsbesuch

    15.2.2017, 15 Uhr, Grundschule

    16.2.2017, 15 Uhr, Sekundarstufe I

    17.2. 2017, 15:30 Uhr, Sekundarstufe II

    Weitere Informationen auf der Homepage der Schirn Kunsthalle

    , 20. Januar 2017 14:37, mehr ...




  • Odin, Thor und Freyja gehören zu den bekanntesten Gottheiten des heidnischen Nordens. Sie waren zuständig für Kriegswesen, Ordnung und Fruchtbarkeit.

    Durch umfangreiche Ausgrabungen der letzten Jahre in Skandinavien kennen wir jetzt Sakralbauten, Kultpraxis und Opferrituale. Fürstliche Residenzen besaßen heilige Areale und Tempelbauten; hier fanden die großen jahreszeitlichen Gemeinschaftsopfer statt. Herrschaft und Kult waren engstens miteinander verknüpft.

    Eine Ausstellung über die aufregenden Grabungs- und Forschungsergebnisse zu dänischen Kultplätzen des 1. Jahrtausends n.Chr. und ihre Beziehungen zum Kontinent.

    Weitere Details für Lehrkräfte ...

    , 1. Februar 2017 10:58, mehr ...