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Wettbewerbe

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  • Zukunftswünsche gesucht! / Aus-/Einfalten
    Beim Projekt_4D schicken Schülerinnen und Schüler ihre Wünsche an die Welt in 50 Jahren mit Alexander Gerst ins All.
    28.04.2017 - 30.06.2017

    ESA-Astronaut Alexander Gerst nimmt alle Wünsche 2018 mit zur Internationalen Raumstation / Veröffentlichung 2068 im Haus der Geschichte / Einsendeschluss für alle Klassenstufen 30. Juni

    Mainz, 22. Mai 2017. Was wünschen sich Schülerinnen und Schüler für die Zukunft in 50 Jahren? Gemeinsam laden das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Stiftung Lesen in Kooperation mit der Europäischen Weltraumagentur ESA und der Stiftung Haus der Geschichte Kinder und Jugendliche aller Klassenstufen ein, ihre Träume, Vorhaben und Forderungen an die Welt in 50 Jahren zu formulieren. Verpackt in eine Zeitkapsel wird der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst alle eingereichten Beiträge 2018 mit auf seine zweite Reise zur Internationalen Raumstation nehmen. Die Kapsel wird an Bord der ISS hunderte Male unseren Planeten umkreisen und anschließend zur Erde zurückgebracht. Im Anschluss wird sie bis 2068 im Haus der Geschichte in Bonn gelagert, wo die dann historischen Wünsche veröffentlicht werden.

    Einreichung der Zukunftswünsche
    Bis zum 30. Juni 2017 können Teams von maximal fünf Schülerinnen und Schülern ihre Zukunftswünsche zusammen mit einem Gruppenfoto unter www.derlehrerclub.de/zeitkapseleinreichen. Pro Klasse dürfen sich mehrere Teams beteiligen. Die Ausschreibung richtet sich an Kinder und Jugendliche aller Schulformen und Altersstufen. Der Lehrerclub der Stiftung Lesen hat passend zu der Aktion Unterrichtsmaterialien entwickelt. Diese bieten Lehrkräften Ideen, um das Thema „Zukunft“ in den Lehrplan einzubinden und gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schüler einen Beitrag zu erarbeiten.

    Beteiligung am Zukunftswettbewerb
    Mit ihrer Einreichung nehmen alle Teams zusätzlich an einem Wettbewerb teil. Die Verfasser der zehn überzeugendsten Beiträge reisen an einem „Erlebnistag Raumfahrt“ zu einem der Standorte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Zehn weitere Gewinnerteams erhalten je ein Raumfahrt-Überraschungspaket.

    Einsendeschluss des Wettbewerbs: 30. Juni 2017

    Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter:

    , 23. Mai 2017 15:49, mehr ...



  • Treffen junger Autoren – Bewerbung / Aus-/Einfalten
    15.03.2017 09:00 - 15.07.2017 15:00

    Treffen junger Autoren – Bewerbung

    Termine Treffen junger Autoren 2017
    Ausschreibungsbeginn 15. März 2017
    Einsendeschluss 15. Juli 2017 (Poststempel)

    Die Preisträger*innen des Wettbewerbs werden im September bekannt gegeben und zum Treffen nach Berlin eingeladen.

    Ausführlichere Informationen zum Treffen junger Autoren

    Bewerben können sich Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 21 Jahren aus allen Schulformen oder Ausbildungswegen. Thematisch gibt es keine Einschränkungen. Wir freuen uns auf Prosa, Lyrik und Dramen aller Genres – von Alltags- und Beziehungsgeschichten über Coming of Age bis Krimi, Fantasy, Science Fiction oder Märchen oder was sonst geschrieben werden will.

    Bewerbungsunterlagen

    • Bewerbungsbogen vollständig und lesbar ausgefüllt mit Unterschrift
    • Textmanuskripte: insgesamt nicht länger als fünf Textseiten (ggf. Auszug), bei Lyrik max. 10 Texte
    • Format: A4, einseitig bedruckt, Schriftgröße nicht unter 10, Zeilenabstand min. 1,5, pro Zeile max. 60 Zeichen, Name und Seitenzahl auf jeder Manuskriptseite, Manuskripte in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung!)

    Auswahl

    Eine Jury sichtet die Texte und wählt zwanzig Preisträger*innen aus. Das Auswahlergebnis steht Mitte September fest. Die Entscheidung der Jury ist endgültig – der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen.

    Preis

    Die durch die Jury ausgewählten Preisträger*innen des Bundeswettbewerbs werden für fünf Tage zum Treffen junger Autoren nach Berlin eingeladen. Eine Auswahl der ausgezeichneten Texte wird in der Lesung der Preisträger*innen im Haus der Berliner Festspiele präsentiert. Darüber lädt das Treffen die ausgewählten jungen Autor*innen ein, in einem Campus gemeinsam mit den Autor*innen der Jury zu arbeiten. Workshops in den Genres Prosa, Drama, Lyrik, Textgespräche und das Lektorat der eingereichten Texte für die Veröffentlichung in der Anthologie bieten jede Menge Möglichkeit für die Auseinandersetzung mit dem Schreiben und das gegenseitige Kennenlernen. Fachgespräche und weitere Lesungen eröffnen Perspektiven für die Zukunft.

    Alle ausgezeichneten Texte erscheinen in der jährlichen Anthologie, die alle Bewerber*innen erhalten. Bis zu 20 weitere Bewerber*innen erhalten einen Bücherscheck im Wert von € 50.

    , 17. Januar 2017 10:55, mehr ...




  • Bewerbungen für den Deutschen Lesepreis 2017 sind ab sofort möglich

    Auszeichnungen für Leseförderprojekte in vier Kategorien / Preisgeld in Höhe von 19.500 Euro

    Frankfurt / Mainz, 8. Mai 2017. Ab sofort startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Lesepreis 2017. Alle Personen und Einrichtungen, die sich für die Leseförderung stark machen, sind eingeladen, ihre Projekte unter www.deutscher-lesepreis.de einzureichen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2017. Der Deutsche Lesepreis ist mit insgesamt 19.500 Euro dotiert. Die Initiatoren Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung vergeben die Auszeichnung mit Unterstützung des FRÖBEL e. V., der PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur und der Arnulf Betzold GmbH in vier Kategorien:

     „Ideen für morgen”
    Der Sonderpreis der Commerzbank-Stiftung steht für kreative und innovative Formate. Gesucht werden Leseförderprojekte, die das menschliche Miteinander bereichern und zur gesellschaftlichen Teilhabe beitragen – zum Beispiel in den Bereichen Migration und Integration, Digitalisierung oder im Zusammenhang mit dem oft zitierten demografischen Wandel. Digitalisierung in der Leseförderung kann dabei ein Projektelement, aber auch Leitthema sein. Bewerben können sich Einzelpersonen und Institutionen, die eigene Ideen entwickelt, diese jedoch noch nicht umgesetzt haben. Preisgeld: 6.000 Euro.

    „Herausragendes individuelles Engagement in der Leseförderung“
    Gestiftet von der PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur, werden in dieser Kategorie Personen ausgezeichnet, die sich in außergewöhnlicher Weise für die Leseförderung verdient machen: sei es als ehrenamtlich Engagierte oder als Ideengeber und -umsetzer, um die Lesefreude und -kompetenz bei Kinder und Jugendlichen unterschiedlicher Altersstufen zu unterstützen. Preisgeld: 4.500 Euro (Staffelung: 1. Preis 2.000 Euro, 2. Preis 1.500 Euro, 3. Preis 1.000 Euro).

    „Herausragendes kommunales Engagement“
    Gestiftet vom FRÖBEL e. V., zeichnet diese Preiskategorie Organisationen wie Kitas, Bibliotheken, Vereine, Unternehmen, Universitäten und kommunale Träger aus, die sich für die lokale Leseförderung verdient machen. Besonders berücksichtigt werden Projekte, die in Kooperation zwischen unterschiedlichen Institutionen erdacht und realisiert wurden. Preisgeld: 4.500 Euro (Staffelung: 1. Preis 2.000 Euro, 2. Preis 1.500 Euro, 3. Preis 1.000 Euro).

    „Herausragende Leseförderung an Schulen“
    Gestiftet von der Arnulf Betzold GmbH, wird in dieser Kategorie schulisches Engagement zur Förderung von Lesefreude und -kompetenz prämiert. Fächerübergreifende Projekte im und außerhalb des Unterrichts, die Einrichtung eigener Leseräume sowie die Kooperation mit Eltern und außerschulischen Akteuren stehen dabei im Mittelpunkt. Preisgeld: 4.500 Euro (Staffelung: 1. Preis 2.000 Euro, 2. Preis 1.500 Euro, 3. Preis 1.000 Euro).

    Hintergründe zum Deutschen Lesepreis
    Lesekompetenz ist die entscheidende Grundlage für den Bildungserfolg und den weiteren Lebensweg von Kindern und Jugendlichen. Allerdings zeigen PISA-Studien und OECD-Berichte für die Lesekompetenz deutscher Kinder seit Jahren große Defizite auf: 16,2 % der 15-Jährigen Schülerinnen und Schüler verfügen nur über eine (sehr) schwache Lesekompetenz (PISA 2015). Darüber hinaus sind rund 7,5 Millionen Erwachsene hierzulande laut LEO-Studie 2011 funktionale Analphabeten. Für eine funktionierende Gesellschaft bedarf es jedoch der Lesekompetenz all ihrer Mitglieder. Daher ist Leseförderung unabdingbar: überregional ebenso wie vor Ort. Flächendeckend lässt sich dies jedoch nur mit einem breiten gesellschaftlichen und individuellen Engagement umsetzen.
    Um entsprechenden Einsatz zu stärken und zu würdigen, verleihen die Initiatoren seit 2013 jährlich den Deutschen Lesepreis in vier unterschiedlichen Kategorien: Für Menschen, die sich nachhaltig um die Leseförderung über alle Zielgruppen hinweg bemühen.

    Die festliche Preisverleihung des Deutschen Lesepreis 2017 findet am 9. November im Berliner Humboldt Carré statt. Einen Rückblick auf die letztjährigen Gewinner finden Sie hier:
    http://www.deutscher-lesepreis.de/der-deutsche-lesepreis/aktuelle-preistraeger/

    , 15. Mai 2017 17:30, mehr ...




  • Meine Daten gehören mir!

    Noch bis zum 06. August läuft die Ausschreibung des Deutschen Multimediapreises mb21. Mit dem Sonderthema „BIG DADA“ greift der Wettbewerb einen wichtigen gesellschaftlichen Diskurs auf.

    Zum inzwischen 19. Mal ruft der Deutsche Multimediapreis mb21 junge Medienmacherinnen und Medienmacher dazu auf, an dem bundesweiten Kreativwettbewerb teilzunehmen. Die Veranstalter richten ihren Blick bewusst auf die ganze Bandbreite medialer Gestaltungsmöglichkeiten. „Wir bieten jungen Menschen eine Plattform, die ihre multimedialen Kreativleistungen würdigt und wertschätzt“, so Kirsten Mascher, Projektleiterin am Medienkulturzentrum in Dresden. „Jedes Jahr aufs Neue sehen wir, welche Innovationskraft im Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen steckt. Dieses Potential wollen wir zu Tage fördern. Denn was in Schulklassen, Jugendeinrichtungen, Kinderzimmern oder Hochschulen an kreativem Output entsteht, wird in der Öffentlichkeit noch immer viel zu wenig wahrgenommen.“

    Wie kreativ die Teilnehmer bereits in jungen Jahren Medien nutzen, beweisen die jährlich rund 26 ausgezeichneten Projekte. Beispielhaft dafür steht der aktuelle Trailer zur Ausschreibung, der von Albert Bozesan und Robert Sladeczek, zwei Preisträgern aus dem letzten Jahrgang produziert wurde und die darin einen ironischen Blick auf die verschiedenen Alterskategorien des Wettbewerbs werfen.

    Traditionell ist der Deutsche Multimediapreis offen für alle Themen und medialen Umsetzungsformen. Mit dem Sonderpreis des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema »BIG DADA« setzt er aber auch inhaltlich Akzente. „Die Herausforderungen einer durch Daten und Algorithmen dominierten Netzkultur dringen nur langsam in unser Bewusstsein“, so Thomas Hartmann, Projektleiter am Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF). „Der damit verbundene Diskurs um digitale Selbstbestimmung ist aber sehr wichtig. Mit dem Sonderthema wollen wir ihn aktiv aufgreifen, blicken aber auch mit einem Augenzwinkern auf die Aufregung, die dabei manchmal zum Vorschein kommt. BIG DADA eben!“

    Noch bis zum 06. August können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre am Wettbewerb teilnehmen. Auch Schulklassen oder Freizeitgruppen können sich beteiligen. Eine Fachjury vergibt Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Vom 11. bis 12. November 2017 werden alle Nominierten zum Medienfestival nach Dresden eingeladen, wo die Gewinnerprojekte präsentiert und ausgezeichnet werden. Die Veranstaltung zählt zu den bundesweit größten Foren für digitale Jugendmedienkultur. Wettbewerb und Festival werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden sowie weiteren Partnern gefördert.

    , 16. Juni 2017 11:05, mehr ...



  • Schreibzimmer 2017 / Aus-/Einfalten
    23.06.2017 - 03.09.2017

    Die Schreibwerkstatt für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren

    Ab sofort und noch bis zum 3.9.17 können sich Jugendliche, die gerne schreiben, für das Schreibzimmer  des Literaturhauses Frankfurt im Herbst 2017 bewerben.
    An drei Wochenenden können sich die Jugendlichen im Prosa- Schreibzimmer mit Kirsten Fuchs oder im Lyrik- Schreibzimmer mit Balibor Markovic mit ihrem eigenen Schreiben auseinandersetzen.

    Die in den Werkstätten entstandenen Text werden bei der großen Abschlusslesung im Literaturhaus Frankfurt präsentiert. Außerdem erscheinen die Texte in der Schreibzimmer-Anthologie.

    Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich auf der Webseite des Literaturhauses.

    , 23. Juni 2017 08:08, mehr ...




  • Die Auszeichnung Verbraucherschule des Verbraucherzentrale Bundesverbands ist im Mai 2017 in die zweite Runde gestartet und würdigt Schulen für die vorbildliche Umsetzung von Verbraucherbildung.
    Vom 15. Mai bis 31. Oktober 2017 sind bundesweit allgemeinbildende Schulen dazu aufgerufen, sich als Verbraucherschule zu bewerben.
Alle Schulen, die durch gezielte Maßnahmen den kritischen Blick auf die Konsumentscheidungen bei Schülerinnen und Schülern schärfen und ihnen wichtige Alltagskompetenzen vermitteln, haben eine Chance auf die Auszeichnung. Zusätzlich unterstützen neue Angebote im Rahmen des „Netzwerks Verbraucherschule“ die Schulen, die mit der Verbraucherbildung neu starten wollen – auch, wenn sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bewerben möchten.
Interessierte Schulen können sich jetzt auf www.verbraucherschule.de für die Auszeichnung anmelden und sich über die Hilfsangebote und Kriterien informieren. Die Auszeichnung Verbraucherschule wird durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz gefördert.

    , 23. Juni 2017 08:44, mehr ...



  • Schulbanker / Aus-/Einfalten
    01.06.2017 - 28.02.2018

    Im November startet die 20. Runde des Wettbewerbs SCHUL/BANKER. Es handelt sich dabei um ein Bankenplanspiel für Schülerinnen und Schüler, das vom Bundesverband deutscher Banken durchgeführt wird.
     
    Die Schüler nehmen im Chefsessel einer virtuellen Bank Platz und erleben hautnah, wie Marktwirtschaft und Wettbewerb funktionieren. Ziel ist es, die eigene Bank möglichst erfolgreich zu führen. Die Schüler erhalten Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und unternehmerisches Handeln. Dabei lernen sie Aufgaben und Funktionsweise einer Bank kennen. Im Team kommt es auf ihre Eigeninitiative, ihre Leistungsbereitschaft, ihr Organisationstalent und eine gute Kommunikation an.
     
    Der Wettbewerb wird in jedem Schuljahr von November bis Februar als Fernplanspiel über das Internet ausgetragen. Über sechs Runden spielt jedes Team auf einem von zwanzig Märkten – betreut von einer Lehrerin bzw. einem Lehrer derselben Schule.
     
    Die zwanzig besten Teams werden zum Finale eingeladen. Dort kommen rund achtzig Schülerinnen und Schüler zusammen und tragen gemeinsam einen spannenden Wettbewerb um die ersten drei Plätze aus.
     
    Mitmachen können Schülerinnen und Schüler in der Erstausbildung (max. 21 Jahre).
     
    Seit dem 1. Juni läuft die Anmeldung.

    Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website.

    , 9. Juni 2017 08:54, mehr ...