Hessischer Bildungsserver

Wettbewerbe

.. sortiert nach Ende-Datum
Zeige alle Termine


29.06.2018 - 31.07.2018

Die Ruhr-Universität Bochum ruft aus Anlass der Horizons-Mission des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst zu einem Kreativwettbewerb auf: Fliegt mit Alex ins All und setzt seinen Blick auf die Erde in künstlerischer Art und Weise um!

Alexander Gerst ist am 6. Juni 2018 zur nächsten Mission auf der Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen und wird dort ein halbes Jahr lang seine zweite Forschungsreise durchführen. Der Missionsname „Horizons“ spiegelt die Neugier und Faszination wider, Unbekanntes in 400 Kilometern Höhe zu entdecken und zu erforschen

Der Titel „self-eSTEAM“ setzt sich aus mehreren Begriffen zusammen: Selbstwertgefühl (selfesteem), „e“ für e-learning, „STEAM“ für „science“, „technology“, „engineering“, „art“ und „mathematics“. Damit werden schon die wichtigsten Themenfelder des Wettbewerbs umrissen.


Folgt Alex‘ Blick auf unsere Erde und setzt ihn künstlerisch um. Überlegt Euch ein Thema oder eine Problemstellung, das ihr bearbeiten und in Szene setzen wollt. Dabei können Aspekte des globalen Wandels aufgegriffen werden, wie die Veränderung der weltweiten Landnutzung, der Klimawandel, atmosphärische Vorgänge, Tierwanderungen, aber auch gesellschaftliche oder politische Themen, wie Städtewachstum, sind möglich.

Bei der Umsetzung sind euch zwischen künstlerischer und technischer Gestaltung keine Grenzen gesetzt: Ob Videoinstallation, gebastelte Modelle, musikalische Begleitung eines Videos, Poesie, Programmierung eines Raspberry Pi oder eine App, Euch stehen alle Möglichkeiten offen!

Was ist zu tun? Ihr nehmt als Klasse, AG oder in Gruppen von einzelnen Schülerinnen und Schülern, mit der Begleitung einer Lehrerin oder eines Lehrers teil.

Meldet euch bis zum 31.07.2018 an. Damit unsere Jury eure Ergebnisse bewerten kann, dokumentiert ihr diese in digitaler Form (Video, Fotos, pdf etc.) und sendet diese bis zum 30.11.2018 an self-esteam@ ruhr-uni-bochum.de. Falls die Dateien für den E-Mail-Versand zu groß sind (größer als 10 GB), schickt uns bitte einen Filehosting Link.

Detaillierte Informationen finden sich auf dem Flyer zum Wettbewerb.

Teilnahmeberechtigung:

Deutschsprachige Beiträge der Klassen 5 bis 10 aller Schulformen,

Anmeldung bis zum 31.07.2018.

Eingang der Beiträge bis zum 30.11.2018 per E-Mail.

Die Gewinner der ersten drei Plätze werden zu einem Astronautentreffen eingeladen!

Die bundesweite Auszeichnung für medienpädagogische Projekte - Mit Sonderpreis: Kinderrechte in der digitalen Welt

13.04.2018 - 31.07.2018

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. Ziel ist es, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden aktiver Medienarbeit zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und damit Mediennutzung und die Ausgestaltung der Medienkompetenz fördern.

 


Der Dieter Baacke Preis 2018 wird in sechs Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000,- € dotiert sind:
a. Projekte von und mit Kindern
b. Projekte von und mit Jugendlichen
c. Interkulturelle und internationale Projekte z.B. grenzüberschreitende medienpädagogische Projekte und Projekte, welche den interkulturellen Austausch fördern oder die Situation von Kindern, Jugendlichen, Familien mit Migrationshintergrund berücksichtigen, deren Teilhabe fördern, auch in der Zusammenarbeit mit Geflüchteten, Medienarbeit als Schlüssel zur Integration.
d. Intergenerative und integrative Medienprojekte, z.B. medienpädagogische Zusammenarbeit, Austausch zwischen den Generationen, familienorientierte Medienarbeit , medienpädagogische Projekte mit inklusivem und integrativem Ansatz, welche z.B. die Nutzungsmöglichkeiten digitaler Medien in einer inklusiven Gesellschaft fördern.
e. Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter modellhafte, innovative medienpädagogische Zusammenarbeit von verschiedenen Institutionen, Trägern oder medienpädagogisch engagierten Einzelpersonen.

f. Sonderpreis 2018: Kinderrechte in der digitalen Welt

Für den Sonderpreis „Kinderrechte in der digitalen Welt“ können vielfältige Projekte der kreativen, kritikfördernden Medienpädagogik eingereicht werden: z.B. dazu, Kindern einen Zugang sowie einen risikoarmen Umgang mit altersgerechten sozialen Netzwerken zu ermöglichen, ihnen einen spielerischen Einstieg in die Aspekte wie Datenschutz und Privatsphäre zu bieten oder Kindern Teilhabe durch Meinungsäußerung und kreativ-künstlerische Umsetzung ihrer Themen in der digitalen Welt zu vermitteln.
Einen Hintergrund zu vielen Aspekten finden Sie unter Kinderrechte.digital oder Deutsches Kinderhilfswerk.

Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz. Der Wettbewerb richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist beendet sein.
Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2018 (Poststempel/Eingang der Online-Anmeldung).
Anmeldung: www.dieter-baacke-preis.de

28.06.2018 - 01.10.2018

Einsendeschluss: 01.10.2018

Wer kann teilnehmen? Deutschsprachige Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 – 18 Jahren.

Textform: Märchen-Balladen

Textlänge: mindestens 4 Strophen, aber nicht mehr als 60 Zeilen, Textlänge: max. 2 DIN A4 Seiten (6.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Thema: „Der goldene Faden des Schicksals“ anlässlich der 29. BERLINER MÄRCHENTAGE

Altersgruppen: 10 – 12 Jahre | 13 – 15 Jahre | 16 - 18 Jahre

 


Arbeitshinweise: Dichtet und schreibt alleine oder max. zu dritt in einer Altersgruppe eine Ballade und benutzt dabei mindestens fünf der unten aufgeführten Begriffe:

Abenteuer, Angst, arm, ansehnlich, artig, Beweis, böse, Bitte, Bär, Dame, Dorf, Drache, dumm, ewig, ehrlich, Ernte, Fee,fliegen, Geist, gewaltig, Gift, Glück, Gold, Grenze, gut, Hilfe, hochmütig, hold, Insel, Igel, irren,Jagd, jubeln, kalt, König, krank, Kuss, Liebe, List, lachen, Macht, mächtig, magisch, Nacht, Not, nie, Ohnmacht, ohnmächtig, Pech, Prinzessin, reich, Ritter, Schicksal, Schloss, schwach, stolz, singen, Tier, Traum, Tod, unglücklich, Verwandlung, verzeihen, verrückt, Verwechslung, Wunsch, Wut, Zauber, zerreißen, zögern

Einsendungen: Per Mail an wettbewerb@maerchenland-ev.de

Jury:

  • Eine Expertenjury trifft aus den eingesendeten Texten bis zum 1.11.2018 eine Vorauswahl von 12 Texten.
  • Während der Märchentage werden diese 12 Texte zur Online-Abstimmung freigegeben. Nun darf die Internetcommunity bestimmen, welcher Text der Beste ist.
  • Der Abstimmungszeitraum findet innerhalb der Berliner Märchentagen (8. – 22.11.) statt.
  • Am 25.11.2018 werden die drei besten Texte online live von der Marmeladenoma vorgelesen
  • Alle 12 von der Jury ausgewählten Texte werden in einem Märchenkalender 2019 veröffentlicht, die die Gewinner selbstverständlich zugesendet bekommen.

Lasst ab sofort eurer Fantasie freien Lauf und schreibt in Form einer Ballade über die Macht und Ohnmacht des Schicksals. Reimt und dichtet und spinnt den goldenen Faden des Schicksals für eure Märchenhelden!

Ausführlichen Informationen und Arbeitshinweise finden sich auf der Homepage des Märchenland e.V.

Fotowettbewerb 2018

28.05.2018 - 30.11.2018

Welche Bilder kommen Ihnen zu hessischer Literatur in den Sinn? hr2-kultur veranstaltet gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Photokontor Kittel den Fotowettbewerb im Literaturland Hessen. Beteiligen können sich sowohl Hobbyfotografen und Profis als auch Schulklassen und Projektgruppen. Einreichung ist bis zum 30. November 2018.


Wir suchen Ihr Bild zum Buch im Literaturland Hessen!
Der Autor beim Schreiben, eine Szene zwischen Figuren oder ein Handlungsschauplatz - welche Bilder kommen Ihnen zu hessischer Literatur in den Sinn? So unterschiedlich die Themen und Motive sein können, so groß ist Ihr Gestaltungsspielraum in der technischen Umsetzung. Sie können Ihr Foto inszenieren, collagieren und in jeder anderen Form nachbearbeiten.
Alles ist erlaubt, solange es einen Bezug zur hessischen Literatur aufweist. Für weitere Anregungen empfehlen wir Ihnen das Autorenverzeichnis des Hessischen Literaturrats. Es führt viele zeitgenössische Schriftsteller mit Hessenbezug.
Bis zu drei Einzelbilder können Sie einsenden. Vergessen Sie dabei nicht, den jeweiligen literarischen Bezug kurz zu nennen, zum Beispiel in Form eines Zitats oder einer Quellenangabe. Dann haben Sie die Chance, in unserem Wettbewerb einen Preis zu gewinnen. Es werden vier Preise im Wert von insgesamt 7.000,– Euro vergeben.

Ausgewählte Fotos werden darüber hinaus in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgedruckt, als Exponat einer Ausstellung gezeigt, auf den Internetseiten der Veranstalter und Partner präsentiert und möglicherweise in einem nichtkommerziellen Jahreskalender des Literaturlands Hessen veröffentlicht.

Teilnahme
An dem Wettbewerb, der von hr2-kultur / Literaturland Hessen und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausgeschrieben wird, kann jeder teilnehmen, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Auch Schulklassen oder Projektgruppen können sich an unserem Fotowettbewerb beteiligen. Die Anmeldung erfolgt in jedem Fall über eine volljährige Person (z.B. Klassenlehrer/in).
Jeder Teilnehmer darf bis zu 3 Einzelbilder einreichen. Die Bilder müssen einen eindeutigen Bezug zu hessischer Literatur aufweisen.

02.02.2018 - 31.12.2018

lyrix ist der Bundeswettbewerb für junge Lyrik. Er bietet Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren die Möglichkeit, monatlich Gedichte zu wechselnden Themen zu schreiben und online einzureichen. Als Inspiration für das eigene Schreiben dienen je ein zeitgenössisches Gedicht sowie ein Museumsexponat. Aus allen Einsendungen werden jeden Monat 6 Monatsgewinner*innen ausgewählt, aus allen Monatsgewinner*innen 12 Jahresgewinner*innen. Als Preis erwartet sie eine literarische lyrix-Reise nach Berlin.

lyrix e.V. fördert Nachwuchslyriker*innen und vermittelt Jugendlichen aktuelle Lyrik als eigene Ausdrucksform: in Schreibwerkstätten, auf Veranstaltungen und Lesungen, in Materialien für den Schulunterricht und im Austausch mit der jungen Lyrikszene.

lyrix wurde 2008 von Deutschlandfunk und dem Deutschen Philologenverband initiiert und von Beginn an vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. 2013 wurde das Projekt zum Bundeswettbewerb ernannt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von Lyrix.

26.03.2018 - 31.12.2018

Karl May ist nicht mehr „in“, aber man kann nach wie vor viel anhand seiner Texte lernen. Der Vorstand der Karl-May-Gesellschaft e.V. lobt aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der 1969 gegründeten Gesellschaft vier Geldpreise im Umfang von 500 Euro, 400 Euro, 300 Euro und 200 Euro und acht Sachpreise (Werke Karl-Mays als Buch oder CD/Hörspiel) für Karl-May-Projekte im Schulunterricht aus.

Ziel des Schülerwettbewerbs ist es, gerade heute junge Leserinnen und Leser mit den Geschichten und Romanen dieses großen Erzählers wieder vertraut zu machen, um so das vielschichtige und bedeutende Werk Karl Mays auch bei künftigen Generationen zu verankern. Die teilnehmenden Schulklassen

  • der dritten und vierten Jahrgangsstufe,
  • der fünften und sechsten Jahrgangsstufe
  • der siebten und achten Jahrgangsstufe oder
  • der neunten und zehnten Jahrgangsstufe

    an Grundschulen und weiterführenden Schulen in der Bundesrepublik Deutschland führen im Schuljahr 2018/19 im Rahmen des regulären Unterrichts der Fächer Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde/Politik/Politik-Wirtschaft, Erdkunde/Geografie, Kunst, Religion oder Ethik/Werte und Normen bzw. im fächerübergreifenden Unterricht ein Projekt durch, in dessen Mittelpunkt ein Text des Schriftstellers Karl May steht.

 


Das Projekt umfasst mindestens vier Unterrichtsstunden à 45 Minuten. Die Projektarbeit, in deren Rahmen verschiedene Medien eingesetzt werden können, geht von der Lektüre mindestens eines Textes (Einzelerzählung oder Auszug aus einem umfangreicheren Werk) von Karl May aus. Der behandelte Textkorpus umfasst mindestens 10 (3./4. Jhgst.), 15 (5./6. Jhgst.), 20 (7./8. Jhgst.) bzw. 30 Textseiten (9./10. Jhgst.) im Format von „Karl Mays Gesammelten Werken“.

Die Festlegung des Themas erfolgt durch die Bewerber. Denkbar sind beispielsweise Projekte wie:

- Winnetou, der edle Indianer (3./4. Jhgst.; Textgrundlage: Auszug aus ‚Winnetou I – III‘)

- Ein armer Weberjunge wird Bestsellerautor (3. bis 6. Jhgst.; Textgrundlage: Auszüge aus ‚Mein Leben und Streben‘ und/oder ‚Der verlorne Sohn‘).

- Deutsche Auswanderer in der Literatur (5./6. Jhgst.; Textauszüge aus ‚Satan und Ischariot I‘ oder ‚Winnetou I – III‘).
- Konzepte der Gewaltlosigkeit à la Mahatma Gandhi in einer deutschen Abenteuererzählung (7./8. Jhgst.; Textgrundlage: ‚Merhameh‘).

- Die Wurzel aktueller Konflikte im Nahen und Mittleren Osten (9./10. Jhgst.; Textgrundlage: Auszüge aus ‚Durch die Wüste‘/‚Durchs wilde Kurdistan‘).

Das ausgearbeitete Projekt (als Text, Präsentation, Video, Hörbild oder Kombination verschiedener Medien) ist versehen mit einem beschreibenden Begleittext (im Umfang von 3 – 5 Seiten, Schriftgröße Arial 11, Zeilenabstand 1,5, pdf-Dokument) mit Angabe der verantwortlichen Lehrkraft bis spätestens 31.12.2018 einzureichen beim Vorstand der Karl-May-Gesellschaft e.V. über die E-Mail-Adresse:

geschaeftsfuehrer@karl-may-gesellschaft.de

Die Weiterleitung der Projektarbeit erfolgt über die Leitung der jeweiligen Schule.
Die Auswahl der Gewinner erfolgt durch den Vorstand der Karl-May-Gesellschaft auf der Basis der Empfehlungen einer unabhängigen Gutachtergruppe. Diese besteht derzeit aus vier Lehrern unterschiedlicher Schularten und Fächer aus vier deutschen Ländern, die Mitglieder der Karl-May-Gesellschaft sind. Sie wird bei Bedarf um weitere Mitglieder ergänzt. Die Gewinner werden bis zum 30.4.2019 durch den Vorstand der Karl-May-Gesellschaft über die Leitung ihrer Schule informiert. Auf diesem Weg erfolgt auch die Auszahlung des Preisgeldes und die Vergabe der Sachpreise.

Weitere Informationen unter http://www.karl-may-gesellschaft.de/index.php

Ausschreibungsstart mit Premiere

28.06.2018 - 28.02.2019

Mit einer Premiere beginnt der Ausschreibungsstart für den Europäischen SchulmusikPreis (ESP) 2019: Erstmals können sich Interessierte in einem Animationsfilm kurz und prägnant über den Preis informieren! Der Erklärfilm ist ab sofort unter www.europaeischer-schulmusik-preis.eu abrufbar.

 

Der bereits zum neunten Mal von der SOMM – Society Of Music Merchants e.V. ausgerichtete ESP würdigt herausragende Leistungen von Lehrern im Bereich Musikpädagogik und Musikvermittlung an allgemeinbildenden Schulen. Ziel des Preises ist methodisch-kreatives Arbeiten mit Musikinstrumenten nachhaltig zu dokumentieren, zu honorieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um das aktive Musizieren an Schulen zu fördern. 

Traditionell findet die feierliche Verleihung des mit insgesamt 21.000,- € hochdotierten Preises im April 2019 im Rahmen der Musikmesse in Frankfurt am Main statt.

 


Interessierte Lehrer haben nun bis Ende Februar 2019 Zeit ihre innovativen Ideen und Projekte für den instrumentalen Musikunterricht im neuen Schuljahr in einer fünfminütigen Videodokumentation festzuhalten – denn zwischen dem 2. Januar und dem 28. Februar 2019 kann das Kernstück der Bewerbung eingereicht werden.

„Es gibt einen signifikanten Zusammenhang gibt zwischen dem Spielen eines Instruments und besseren schulischen Leistungen. Doch seit Jahren findet immer weniger Musikunterricht statt. Das passt unserer Auffassung nach nicht zusammen. Mit dem Preis wollen wir zum einen den schulischen Musikunterricht fördern und zum anderen auf diesen alarmierenden Missstand aufmerksam machen“, so Daniel Knöll, Initiator des ESP und Geschäftsführer der SOMM, dem Branchenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche.

Der Europäische SchulmusikPreis wird in sechs Kategorien verliehen: Musikalische Arbeit im Klassenunterricht (Klasse 1-4, 5-12 und Förderschule) und Musikalische Arbeit in Arbeitsgemeinschaften (Klasse 1-4, 5-12 und Förderschule); die Vergabe von Sonderpreisen ist möglich. 

Das Reglement und die Teilnahmebedingungen sind online einsehbar. 

Eine Fachjury beurteilt die eingereichten Bewerbungen und ermittelt die Preisträger. Ausschlaggebend für die Preisvergabe ist, dass durch die musikpädagogische Arbeit des Lehrers die Motivation, die Eigentätigkeit, die Eigenverantwortung und die Teamfähigkeit der Schüler gestärkt werden. Beurteilt werden ebenfalls die Einbeziehung der Schüler in den Arbeitsprozess, die Darstellung von Lernprozessen und ob die gezeigten Ideen, Konzepte und Methoden auf andere Klassen oder Arbeitsgemeinschaften übertragbar sind. Die Videodokumentationen der Preisträger werden auf der Website des Europäischen SchulmusikPreises veröffentlicht und dienen als Ideenpool und Inspirationsquelle für andere Pädagogen.

Weitere Informationen zum aktuellen Wettbewerb und die Bewerbungsmodalitäten finden Sie im Internet unter www.europaeischer-schulmusik-preis.eu.